Autor Thema: Komplettlösung der Missionen  (Gelesen 1365 mal)

Offline Dacardy

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Komplettlösung der Missionen
« am: 08. August 2010, 00:52:56 »
Omaha Beach
Es kracht gewaltig zu Beginn von Company of Heroes. Rein spielerisch ist die erste Mission allerdings kaum der Rede wert. Sammelt zu Beginn der Mission möglichst viele Soldaten und schickt sie über den Strand zu den markierten Stellen am Stacheldraht.

Wenn eure Mannen ins Verderben rennen und vom deutschen Feuer erwischt werden, solltet ihr euch keine Sorgen machen. Am Strand landet ständig Nachschub. Habt ihr fünfundzwanzig Männer am Stacheldraht, gilt es, eure Ingenieure nachzuziehen. Da die Kollegen nicht ganz so viel einstecken, wie normale Soldaten, lohnen sich kurze Zwischenpausen hinter einzelnen Deckungen.

Sind die Ingenieure ebenfalls am Stacheldraht angekommen, jagen sie euch die stachelige Sperre mit einer dicken Explosion in die Luft. Der Weg auf die Anhöhe ist frei. Die deutschen MG-Nester schaltet ihr idealer Weise mit Handgranaten oder einem Scharfschützen aus.

Einer eurer Ingenieure kann dann den Bunker mit einem gut gezielten Wurf durch die Frontscharte mit einer Sprengladung ausräuchern. Nach der Cutscene besetzt ihr mit einigen Soldaten das Geschütz zur Linken des Bunkers. Säubert den linken Strandabschnitt damit von deutschen Soldaten und schon ist ein sekundäres Missionsziel erfüllt.


Vierville
Mission Nummer zwei auf dem Weg zum Sieg wird da schon etwas anspruchsvoller. Die wichtigste Waffe ist hier die Geduld. Schnelles Vorpreschen endet beim nächtlichen Stellungskampf schnell im Desaster. Kundschaftet alternative Wege aus und versucht, den Gegnern in den Rücken zu fallen - das erleichtert euch die Mission ungemein.

Schleicht euch zunächst an die erste Flugabwehrstellung an und versucht, Deckung hinter dem dichten Gebüsch zu suchen. Eine Sprengladung und ein kleines Feuergefecht später ist das erste Geschütz ausgeschaltet. Es folgt das umfassende Briefing auf der taktischen Karte. Primäres Ziel sind die vier weiteren Flugabwehrgeschütze sowie die Strassensektoren, jedoch solltet ihr versuchen, so viele Sektoren wie möglich einzunehmen, um den feindlichen Widerstand zu verringern. An manchen Ressourcenpunkten erwartet euch Verstärkung, in manchen Sektoren findet ihr schwere Waffen, die ihr für das Ende der Mission brauchen könnt.

Schlagt euch durch bis zur Scheune und befreit durch einen flankierten Angriff eure eingeschlossenen Kollegen. Baut den Ressourcenpunkt neben der Scheune zum Beobachtungsposten aus und fordert weitere Einheiten an. Mit den Pionieren legt ihr einen Minengürtel an der markierten Stelle auf der anliegenden Strasse. Haltet dabei ausser Sichtweite ein paar gut bewaffnete Soldaten bereit, sollten eure Pioniere von den deutschen Patrouillen überrascht werden.

Sind die deutschen Fahrzeuge auf der Strasse ausgeschaltet, nehmt ihr zunächst den Ressourcenpunkt an der gegenüberliegenden Strassenseite ein und bewegt euch dann entlang der Strasse nach rechts. Im deutschen Munitionslager erwartet euch nur wenig Gegenwehr, dafür aber schweres Gerät, das ihr noch gut gebrauchen könnt.

Bewegt euch dann vorsichtig durchs Hinterland und wechselt regelmässig von einer Strassenseite zur anderen. Versucht dabei möglichst alle Sektoren einzunehmen und die Flugabwehrstellungen auszuschalten. In der Regel ist das mit einem frontalen Angriff und ein bis zwei Sprengladungen erledigt. Stärkere Gegenwehr habt ihr lediglich am letzten Geschütz am Ende der Strasse zu erwarten.

Hier haben sich die Deutschen in Bunkern verschanzt und wehren sich nach allen Seiten. Auch hier wirken die schweren Waffen und einige Sprengladungen wahre Wunder. Nachdem der letzte Ressourcenpunkt eingenommen und das Geschütz zerstört ist, informiert euch eine Cutscene über den nahenden, feindlichen Konvoi.



Carentan: Teil 1
Was für ein Empfang. Direkt am Ortseingang von Carentan lauft ihr in einen Hinterhalt, aus dem naheliegenden Café wird auf eure Männer geschossen. Sucht Deckung hinter Autowracks und Gebäuden und macht das Café mit einer gut geworfenen Sprengladung dem Erdboden gleich. Anschliessend folgt das Briefing und der Kampf um Carentan kann beginnen.

Unmittelbar hinter dem Café haben die Deutschen weitere Gebäude besetzt und schiessen aus allen Ecken auf euch. Versucht, in Deckung zu bleiben und nicht auf freier Fläche festgenagelt zu werden. Wird ein Trupp dennoch festgenagelt, aktiviert ihr den Befehl "Aufstacheln" und bringt eure Männer schnellstens aus der Gefahrenzone.

Auch diesmal säubern Sprengladungen die einzelnen Häuser, alternativ tut es auch Dauerbeschuss. Säubert anschliessend der Vorplatz der Kirche, versucht dabei die deutschen Geschütze nicht zu zerstören, da ihr diese noch gut brauchen könnt und jagt das deutsche Gesindel aus dem Gotteshaus. Sobald ihr die Kirche besetzt und zur Kaserne umfunktioniert habt, folgt ein weiteres Briefing. Genau, jetzt geht es erst richtig los.

Fordert zunächst einen Scharfschützen an. Der darf sich um den feindlichen Schützen am Ressourcenpunkt zur Linken der Kirche vornehmen, ehe ihr diesen Punkt erobern und besetzten könnt. Auch der Ressourcenpunkt rechts gegenüber des Kircheneingangs will erobert werden. Tut dies und wehrt euch anschliessend mit einem Mörser-Team gegen den permanenten Beschuss des feindlichen Mörsers. Nun dürft ihr euer Einheitenlimit voll ausschöpfen und massig Truppen anfordern.



Carentan Teil 2: Gegenangriff
Auch wenn das Spiel eine neue Mission vorgaukelt, es geht nahtlos weiter mit dem Kampf um Carentan. Die Deutschen geben sich nicht geschlagen und blasen zum Gegenangriff. Ihr habt exakt fünfzehn Minuten Zeit, um euch auf den Angriff der Deutschen vorzubereiten. Wichtig: konzentriert euch bei der Einheiten-Produktion nicht nur auf das Rathaus, auch die Kirche ist noch in eurer Hand und wird erst am Ende der Mission wichtig. Produziert also ausreichend Truppen, reizt euer Einheitenlimit voll aus und produziert in Kirche und Rathaus nach Möglichkeit parallel.

Fordert mehrere Ingenieur-Trupps an - die Zeit reicht nicht aus, um alle Wege ins Stadtzentrum mit nur einem Trupp zu sichern. Alle drei Brücken werden später von den Deutschen als Angriffsweg genutzt. Versucht, mit einigen Infanteristen die beiden Sektoren auf der anderen Seite des Flusses zu erobern - damit könnt ihr zumindest die ersten Angreifer in Schach halten, ohne dass diese überhaupt zu den Brücken gelangen. Ausserdem sichert ihr euch so für die erste Phase der Mission, solange ihr die Punkte eben halten könnt, wichtige Ressourcen.

Mit den Ingenieur-Trupps pflastert ihr die drei Brücken mit so vielen Minen wie irgend möglich. Sichert anschliessend die Brücken mit Sandsack-Barrieren und Stacheldraht von eurer Flussseite aus. Soviel zur passiven Verteidigung. Positioniert nun nach Möglichkeit an jeder Brücke wenigstens ein Panzerabwehrgeschütz und verstärkt die Geschütze mit Sandsackbarrieren.

Anschließend positioniert ihr ebenfalls an jeder Brücke ein MG-Nest und besetzt die anliegenden Häuser mit starken Einheiten. Positioniert an zentraler Stelle zwischen den Brücken ausserdem ein oder zwei Mörser-Teams, die die Angreifer aus der Distanz aufs Korn nehmen. Sobald die Deutschen zum Angriff blasen, müsst ihr die Stadt weitere fünfzehn Minuten halten, bis die schlagkräftige Verstärkung eintrifft.

Jede verlorene Einheit wird umgehend nachproduziert. Haltet das Einheitenlimit immer auf Anschlag, es zählt jeder ballernde Soldat. Nach den ersten Angriffswellen besteht die Möglichkeit, Barrieren und Minengürtel mit Pionieren zu erneuern. Nutzt diese wenigen Sekunden um zumindest ein paar Sandsäcke nachzustapeln oder ein paar neue Minen auszulegen.

Konzentriert euch bei der Verteidigung der Stadt besonders auf die mittlere und die rechte Brücke, über die linke Brücke versuchen es in der Regel die wenigsten Deutschen, in die Stadt zu gelangen. Sammelt während der Mission fleissig Erfahrungspunkte und versucht, mit euren Kommando-Punkten schnellstmöglich den Luftschlag einzusetzen. Der wird euch in dieser Mission das Leben retten. Aber machen wir uns nichts vor: auch die Deutschen haben Luftunterstützung und wissen sie zu nutzen.

Nach einigen Minuten beginnen die ersten Luftschläge auf das Rathaus. Zieht dann alles, was sich noch bewegt, vom Rathaus in Richtung Kirche ab und verschanzt euch dort. Nutzt das Einheitenlimit nochmals voll aus und feuert aus allen Rohren. In der Regel kann das Rathaus nicht über die Mission gerettet werden und zerfällt nach einigen Luftangriffen zu Staub und Schutt.



Montebourg

Stress auf weiter Flur. Die Deutschen haben einige Verbündete auf einem Bauernhof eingekesselt. Zu allem Überfluss nähert sich ein wichtiger Nachschubkonvoi, der die unbefestigte, weit offene Landstrasse sicher passieren muss. Steuert zuerst mit eurem schweren Trupp auf den Bauernhof zu und befreit die Verbündeten.

Bei dieser Gelegenheit lohnen sich kleine Abstecher links und rechts der Strasse, um die auf der Lauer liegenden Panzer-Abwehrkanonen auszuschalten. Sobald die Soldaten befreit sind, starten die Deutschen binnen kurzer Zeit einen Gegenangriff.

Zieht euch zunächst ins Hauptquartier links der Strasse zurück und sichert das Gebäude mit Hilfe der Pioniere mit Verteidigungsanlagen und Blockaden. Versucht dann, die umliegenden Ressourcenpunkte, derer fünf an der Zahl, einzunehmen. Die einzelnen Punkte sind stellenweise gut bewacht.

In Häusern warten Scharfschützen, Mörser oder Panzerabwehrstellungen auf euch. Plant dann den gross angelegten Angriff auf das deutsche Hauptquartier, das sich auf Höhe der Weggabelung am rechten Kartenrand befindet. Achtet auf eine ausgewogene Einheitenmischung mit einigen Panzern und zahlreichen Infanteristen.



Cherbourg
Nach der vergleichsweise entspannten Mission um Montebourg erwartet euch der zähe Stellungskampf in Cherbourg. Die Mission in der zerbombten Stadt teilt sich in zwei Teile auf. Zunächst gilt es, einen schwer befestigten Bunker auszuschalten, um Artillerieunterstützung zu erhalten. Anschliessend folgen der Sturm auf die andere Flussseite und der knallharte Kampf gegen die deutschen Besatzer.

Besetzt zunächst ein Gebäude und erweitert es zur Kaserne, um den Einheitennachschub zu sichern. Der Scharfschütze, der sich im anliegenden Haus verschanzt, hat gegen einige Handgranaten und Bazookabeschuss nicht viel auszurichten. Sichert dann die beiden Ressourcenpunkte links und oben rechts der Ausgangsposition, um Munitionspunkte zu sammeln. Anschliessend, mit einigen Schützen und Pionieren aus der ersten Kaserne, sollte der Vorstoss auf den Marktplatz am linken Kartenrand nur noch Formsache sein. Besetzt das Haus am Marktplatz und baut auf dem Marktplatz wenigstens Barracken und ein Waffenforschungszentrum.

Die beiden Shermans, die euch nach der Eroberung der ersten Ressourcenpunkte zur Verstärkung eilen, geben euch für die weitere Mission Rückendeckung. Bildet einige Scharfschützen, Mörserteams und MG-Trupps aus und stosst schrittweise nach Norden vor. Versucht dabei, so viele Ressourcenpunkte wie irgend möglich einzunehmen und baut immer wieder Gebäude zu Kasernen aus, um nachfolgenden Einheiten den Weg abzukürzen.

Vergesst dabei nicht, den Artilleriebeobachter im Haus nördlich eurer Startposition auszuschalten. Sammelt dann ausreichend verschiedene Einheiten um eure beiden Shermans, um den Bunker am Nordende der linken Flussseite zu knacken. Sobald der Bunker ausgeräuchert ist, steht euch von Seeseite Artillerieunterstützung zur Verfügung, die in einer spektakulären Cutscene erst einmal ihre Macht demonstriert.

Sichert nach der Cutscene schnell die einzige Brücke zur anderen Flussseite. Setzt hierfür, wenn nötig, Beschuss durch Mörser und einen Artillerieschlag ein. Stosst danach zunächst nach Süden vor, um das dortige Produktionslager der Deutschen mit aller Macht auszuschalten. Wechselt dann eure Angriffswelle nach Norden und sichert das Lager am nördlichen Ende. Achtet dabei auf Angriffswellen vom östlichsten Zipfel der Hafenanlage und sorgt für ausreichende Verteidigung, ehe ihr euch Richtung Hauptziel voranbewegt. Hier setzen euch die Deutschen noch einmal alles entgegen, was sie haben.


Sottevast

Spezialauftrag für eure Männer. Eine V2-Abschussrampe soll dem Erdboden gleichgemacht werden. Doch die Deutschen kennen die Qualität 'ihrer' Waffe und bewachen das Gelände streng .... Zeit für einen Einsatz des A-Teams. Pardon, falscher Bildschirm!

Wichtig: in der Sottevast-Mission verfügt ihr nicht über eine Basis, auch können Gebäude nicht zu Kasernen oder Barracken ausgebaut werden. Sorgfältiges Einheitenmanagement ist also die oberste Priorität, denn die einzige Verstärkung kommt auf dem Luftweg.

Rüstet eure Quads zu Beginn der Mission auf, mindestens eine Truppe sollte mit schweren Waffen ausgerüstet sein. Attackiert den Bereich vor dem Haupteingang, nutzt dabei verstärkt Granaten und Sprengpacks. Sobald die Geschütze vor dem Haupteingang führerlos sind, besetzt ihr sie mit eigenen Soldaten.

Haltet eure Mannen hinter der Mauer in Deckung, um das Sperrfeuer der beiden Wachtürme zu meiden. Lasst an sicherer Stelle Nachschubeinheiten landen und sprengt links und rechts neben den Wachtürmen Löcher in die Wand, um selbige vom Inneren der Basis aus attackieren zu können. Lenkt das Feuer aus den Wachtürmen mit einem Squad auf die Eingangsseite der Basis und attackiert die Türme von hinten mit Satchel Charges.

Sobald die Wachtürme endlich zerstört sind, nehmt ihr den Haupteingang ein und sichert ihn nach innen mit Stacheldraht und Sandsäcken. Nun gilt es, den Haupteingang möglichst lange zu halten, um über den Landweg im Abstand mehrerer Minuten Nachschub zu erhalten. Derweil lohnt es sich, mit zahlreichen Einheiten weiter ins Innere der Basis vorzustossen.

Um die Abschussrampe der V2-Raketen zu erreichen, müsst ihr die Basis nahezu komplett umrunden. Dafür gibt es zwei Wege. Der Erste, vom Haupteingang aus gesehen links herum, führt euch früher oder später auf das Dach der Anlage. Hier können keine Fahrzeuge folgen, auf diesem Weg müsst ihr ab halber Strecke komplett auf Fussvolk zurückgreifen.

Der zweite Weg, vom Haupteingang rechter Hand um die Basis, ist auch für die Nachschub-Fahrzeuge passierbar. Idealerweise sichert ihr parallel beide Routen, um jeglichen deutschen Widerstand aus dem Weg zu räumen und möglichst viele Ressourcenpunkte zu sichern. Besonders im letzten Gefecht kämen euch die Panzerfahrzeuge als Unterstützung sehr gelegen. Rein theoretisch ist die Mission aber auch über nur eine der beiden Routen zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.

Arbeitet euch, egal über welche Route, systematisch nach vorne und schaltet nach und nach die zahlreichen Flugabwehrstellungen aus, um stets auf dem Luftweg Nachschubeinheiten anfordern zu können. Sobald eure Infanteristen über das Dach der Anlage angreifen, solltet ihr nicht nur auf den gefährlichen Scharfschützen, sondern auch auf den deutschen Kommandanten achten.

Solltet ihr den am ersten Dachbunker nicht stellen können, habt ihr später noch die Möglichkeit, den Mann um die Ecke zu bringen? Immerhin winkt hier ein Bonusziel. Schaltet den Scharfschützen auf dem Dach frühzeitig aus und verfahrt nach dem üblichen Schema mit den Flugabwehrstellungen. Handgranaten oder Sprengladungen sollten die wuchtigen Geschütze schnell ausheben. Sobald ihr das Dach am nördlichen Ende der Basis wieder verlasst, treffen die beiden Routen wieder aufeinander.

Sammelt dort alles, was ihr an Einheiten zur Verfügung habt, und rüstet eure Infanteristen so weit wie möglich mit Panzerabwehr-Gewehren aus. Fordert nach Möglichkeit zwei bis drei Panzerabwehrgeschütze über den Luftweg an, idealerweise unterstützen euch auch einige Fahrzeuge. Gegen die Wachtürme helfen wie üblich Sprengladungen und starkes Sperrfeuer.



St. Fromond

Nach der Nachtmission in der Raketenbasis wird es im folgenden Einsatz nur bedingt heller. In der Dämmerung versuchen die alliierten Truppen, das besetzte französische Dörfchen St. Fromand zu befreien. Klingt nach einer simplen Mission, entpuppt sich aber angesichts der mächtigen deutschen Besatzer zu einem Himmelfahrtskommando.

Zunächst will St. Fromand befreit werden. Dazu muss die zerstörte Brücke von Pionieren instandgesetzt werden. Da von der gegenüberliegenden Flussseite massiver Beschuss stattfindet, sollten einige Mörsertruppen das Gegenfeuer eröffnen. Reicht das nicht, jagt ihr mit dem Sherman-Calliope ein bis zwei Salven aufs andere Flussufer, um alle MG-Nester und Panzerwagen auszuschalten. Anschließend können die Pioniere die Brücke in aller Ruhe reparieren.

Verstärkt eure Befreiungsarmee noch ein wenig, indem ihr die Basis ausbaut und befreit dann St. Fromond. Nach einem kurzen, aber heftigen Schlagabtausch sollte der Dorfplatz euer sein. Doch oh weh, es wird unschön. Die Deutschen blasen zum Gegenangriff. Jetzt gilt es, das Dörfchen mindestens eine halbe Stunde lang zu halten. Errichtet dazu an allen drei möglichen Angriffsrouten Verteidigungsanlagen.

Achtet aber auf eure Munitionspunkte, damit der Sherman im Notfall immer eine Raketensalve parat hat. Nehmt nach der ausreichenden Sicherung des Dorfplatzes nach Möglichkeit alle umliegenden Ressourcenpunkte ein und stockt eure Armee mit weiteren schweren Fahrzeugen aus. Nach einiger Zeit eröffnen die deutschen Nebelwerfer das Feuer. Zeit also, die beiden Geschütze am linken und rechten Rand der Karte schnell auszuschalten.

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entnommen aus spieletipps.de[/size]